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Chirurgie - Unfallchirurgie - Orthopädie, Praxisklinik für ambulante Operationen Telefon: 02166 . 4 70 26
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Metallentfernung

Metallentfernung nach operativer Versorgung von Knochenverletzungen

Die operative Versorgung von Knochenverletzungen bei Kindern erfolgt meist konservativ, das heißt durch Ruhigstellung mit Gips oder Schiene gegebenenfalls nach Korrektur der Knochenfragmentstellung des Bruches durch eine Reposition in Narkose.

Reicht diese Methode nicht aus, um eine sichere und korrekte Knochenheilung zu erzielen, muss der Bruch meist in Vollnarkose und nur selten in Teilnarkose offen gerichtet und mit Drähten, Nägeln Schrauben oder Platten aus Metall gerichtet werden. Diese Operation erfolgt in der Regel als Notfalloperation in der Klinik.

Abhängig von der Art der Verletzung und der Operationsmethode kann das entsprechende Metall nach wenigen Wochen oder Monaten wieder entfernt werden. Dieser Zeitpunkt wird mittels Röntgenkontrolle durch den ambulant behandelnden Unfallchirurgen festgestellt. Die Operation wird dann ebenfalls ambulant in Narkose oder selten mit örtlicher Betäubung durch den ambulant tätigen Unfallchirurgen durchgeführt.

Auf Wunsch des jungen Patienten oder seiner Eltern und bei bestimmten medizinischen Gründen kann die Metallentfernung auch im Krankenhaus erfolgen. Dies sollte mit dem niedergelassenen Facharzt abgestimmt werden, der hierfür eine Einweisung zum Krankenhaus ausstellen kann.

© 2015 | Dr. med. Joachim Schier + Arndt Lehnen

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