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Hyaluronsäure

Ein Fortschritt in der Arthrosebehandlung

Behandlung mit Hyaluronsäure

Natürliche Hyaluronsäure ist Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia) und des Knorpels selber. Sie wirkt durch Ihre wasserbindenden Eigenschaften für den Knorpel schmierend und stoßdämpfend bei allen Bewegungen. Die Gelenkflüssigkeit wird mit zunehmender Arthrose „dünner“ und die Hyaluronsäurekonzentration in der Gelenkflüssigkeit nimmt ab.

  • Reduziert die Gelenkschmerzen
  • Verbessert die Beweglichkeit

Medizinischer Hintergrund und Wirkmechanismus

Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die in vielen Organen des Körpers wichtige physiologische Aufgaben erfüllt. In den Gelenken sorgt Hyaluronsäure für eine gute Gleitfähigkeit. Im arthrotischen Gelenk wird die Gelenkschmiere „verunreinigt und verbraucht“. Die ins Gelenk injizierte Hyaluronsäure sorgt bildlich gesprochen für eine neue „Schmierung“ des Gelenks. Eine qualitative Aufbesserung der Gelenkschmiere kann durch die intra-artikuläre Verabreichung von hochreinem, stabilisiertem Natrium-Hyaluronat (optimierte viskoelastische Eigenschaften) erreicht werden. Die schmierende und stoßdämpfende Wirkung dieses Produktes mindert die Schmerzen und verbessert die Gelenkbeweglichkeit.

Dieser Effekt kann bis zu 12 Monate anhalten nach

  • Knorpelschäden der Gelenke
  • Muskel und Sehnenerkrankungen
    • Adduktorenzerrung
    • Traktusreizung
  • Schleimbeutelentzündungen
    • Bursitis trochanterica

Quelle: Praxisklinik Orthopädie Chirurgie München West

© 2015 | Dr. med. Joachim Schier + Arndt Lehnen

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