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Chirurgie - Unfallchirurgie - Orthopädie, Praxisklinik für ambulante Operationen Telefon: 02166 . 4 70 26
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Geschwulstleiden

Geschwulste (Tumore, lat.) entstehen durch eine örtlich umschriebene Zunahme des Gewebevolumens. Mögliche Entstehungsmechanismen sind lokale Anschwellungen durch Gewebewasser (Ödem), akute und chronische Entzündungen, Gefäßerweiterungen (Aneurysma), entzündliche Organschwellungen, z.B. der Milztumor (Splenomegalie) oder Gewebeneubildungen (Neoplasie).

Neoplasien sind unterschiedliche Formen eines spontanen, verschiedenartig enthemmten, autonomen und irreversiblen Überschusswachstums von körpereigenem Gewebe, welches zum Verlust von Zell-, Gewebs- oder Organfunktionen führen kann.

Häufige Tumore in der ambulanten Chirurgie sind gut- und bösartige Tumore der Haut (Naevi bzw. Melanome), des Unterhautgewebes (Atherome, Lipome u.a.), knochennahe Geschwulste (Exostosen) und Veränderungen an Gelenken und Sehnen (Überbein, Ganglion). Tumore der Muskulatur, an Nerven oder Gefäßen sind eher rar. Die Entfernung von Tumoren erfolgt je nach Größe, Gewebeart und Lokalisation in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose. Lediglich bei (semi-)malignen Tumoren ist eine Folgebehandlung oder Nachsorge erforderlich.

© 2015 | Dr. med. Joachim Schier + Arndt Lehnen

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